st. jean de barrou

das haus
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dorf und umgebung
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das haus
Das Haus wurde 1890 von einem gewissen Alexandre als Verwalterhaus eines größeren Weingutes gebaut. Irgendwann spä­ter bewohnte es zwanzig Jahre lang die damalige Bürgermeisterfamilie. Zum Schluss waren die Guinois' von schräg gegen­über Mieter des Hauses. Als wir es im Herbst 1990 von Madame Combe geb. Capmany kauften, stand es 1½ Jahre leer und war etwas heruntergekommen. Seitdem haben wir mit der Hilfe vieler schon allerhand daran gemacht. Dennoch bleibt viel zu tun - und es bleibt ein altes Haus, das ein wenig sorgsam behandelt werden muss.

Das Haus hat 3 Stockwerke und je ein Mittelzimmer auf halber Höhe. Im Erdgeschoss sind die Küche als Eingang, der Wirtschaftsraum und ein Wohnraum (der Pesel). Im ersten Stock sind 2 Schlafzimmer, das WC und ein Bad. Im Zwischengeschoss ist ein Balkonzimmer, die so genannte Bibliothek, und von dort gelangt man zur Terrasse und zum Gruppenraum (ca. 70m²). Im Zwischengeschoss ist ein weiteres Schlafzimmer und im zweiten Stock befinden sich noch einmal 2 Schlafzimmer und ein Bad. Insgesamt gibt also 5 Schlafzimmer und außer der Küche zwei Wohnräume. Die Küche ist für die Selbstverpflegung von 8-10 Personen gut eingerichtet. Sie hat einen Kaminofen, der in kalten Jahreszeiten gut für eine Grundwärme im Haus sorgen kann. Nebenan, im Wirtschaftsraum, gibt es einen großen Kühlschrank, eine Waschmaschine und eine Spülmaschine. In der Küche können bis zu 6 Personen gemütlich am runden Tisch essen, größ­ere Gruppen essen auf der Terrasse oder in der Bibliothek. Auf der Terrasse braucht man im Sommer Sonnensegel, die Nachbar-Akazie wurde leider gefällt. Die Anleitung dafür hängt an der Wand neben der Terrassentür.

ankunft und abreise
strom
Der Sicherungskasten befindet sich im Wandschrank im Pesel (Zimmer rechts neben der Küche). Zum An- und Abschalten dienen der französ. Hauptschalter (schwarz mit rotem Knopf) und der FI-Schutzschalter (Condor), dessen grauer Kipphebel auf 'I' muss (er ist stabiler, als man denkt). Der Online-Zähler (Linky) schaltet den Strom ab, wenn der Gesamtstrom 30A übersteigt (= 6,6kW -> zu viele Verbraucher!). Man muss dann einen Großverbraucher abschalten und mehr als 2 Sekunden auf die blinkende +Taste drücken, dann geht der Strom wieder an. Der FI-Schalter reagiert auf Kriech-Ströme in einzelnen Geräten, z.B. wenn sie feucht oder marode sind (Wasserkocher, Waschmaschine, Kühlschrank, ...). Die Sicherungen für den Warmwasserboiler und Kühlschrank (Boi) und die Waschmaschine (WaMa) schalten wir zusätzlich einzeln ab, falls zwischendurch z.B. Handwerker im Hause sind. (Boi) schaltet auch das Terassenzimmer und den Grenier ab.

wasser
Der Wasserhaupthahn ist im Vorgarten gleich rechts neben der Pforte unter einem Fliesendeckel. Der zweite Haupthahn ist in der Remise (kleine Holztür seitlich am Haus, der größte Schlüssel, ganz tief reinstecken) wenn man reinkommt rechts in der spitzen düsteren Mauerecke. Im Wirtschaftsraum links neben dem Boiler sind ein Absperrhahn und eine Entleerungsschraube für das Terrassenwasser.

schlüssel
Einen (weiteren) Schlüssel gibt's bei Laurent Guinois, schräg gegenüber. Er kennt das Haus gut und hilft bei allen möglichen Problemen. Abschließen kann man das Haus nur über das Aushängen des Hakens vom Drehknopf auf der Innenseite der Eingangstür (und man muss die Tür dann natürlich noch zumachen). Leider klemmt die Tür etwas seit der Fassadenrenovierung und dem großen Regen in 2015. Außerdem werden bei der Abreise noch die Gartenpforte mit einer Kette, die Terrassentür (vorher Verriegeln durch Hochdrehen des Griffes), die Remise und die Cave abgeschlossen.

internet
Das öffentliche WLAN seitens der Mairie 'IciWifi gratuit' ist zwar noch zu empfangen, aber es steckt leider seit 1,5 Jahren kein Internet mehr dahinter. Deswegen müsst ihr euch bis auf weiteres genug Online-Volumen von zu Hause mitbringen. Im Pesel steht ein Notebook und im Schrank ein Drucker, der vor dem Anschließen angeschaltet werden sollte. Um es ins Internet zu bringen, müsst ihr auf euren Mobilgeräten einen Hotspot einrichten.

betten
Bettwäsche findet sich im ersten Stock links, Handtücher sind im Bad oben. Wenn es geht, vor der Abreise bitte wieder waschen und dann mindestens noch luftig aufhängen. Decken und Kissen sind im ganzen Haus auf den Betten verteilt, man muss sich das passende suchen. Bitte keine nasse oder trockene Wäsche in der Waschmaschine lassen.

gasherd
Die Flasche für den Gasherd befindet sich unter der Spüle (Ersatzflasche im Gasofen unter der Treppe, Achtung Linksgewinde). Der Herd hat leider keine Sicherheitsschaltung, so dass das Gas bei geöffnetem Regler auch ohne Flamme beständig ausströmen kann (z.B. wenn was übergekocht ist und die Flamme gelöscht hat). Beim Grillen bitte unbedingt das kleine Alu-Schutzblech aus der Schublade rechts oben waagerecht mit der kürzeren Seite oben in die Klappe einschieben, um diese geöffnet zu halten (Ge­brauchs­an­lei­tung(en) im kleinen Ringbuch im grauen Schrank im Pesel).

kamin
Als Brennmaterial braucht der Kaminofen trockenes Holz. Am Anfang Eiche oder Buche, wenn der Ofen gut brennt auch Souches, also Weinstöcke, oder Restholz in möglichst geringen Mengen. Bitte kein frisches Nadelholz, sonst bildet sich fester Ruß an der Scheibe.

Die Schieber zum Regulieren sind hinter der großen Tür oder von der Schublade aus zu erreichen: der Schieber P auf der linken Seite ist für die Primärluft von unten und der Schieber S auf der rechten Seite für die Sekundärluft von oben zur Scheibenspülung. Der Schieber S bleibt immer vorgezogen, außer man heizt mit Briketts. Zum Anheizen den Schieber P nach vorne ziehen (Stellung Max). Wenn es gut brennt, kann damit die Flammenstärke bzw. die Hitzeentwicklung reguliert werden. Beim Nachlegen von neuem Holz auf vorhandene Glut den Schieber P wieder ganz aufmachen. Die Zugklappe am Ofenrohr nur schließen (Hebel quer) wenn der Ofen zu doll zieht oder man am Schluss, wenn nur noch Glut im Ofen ist, die Wärme halten will. Eine ausführliche Beschreibung zum Kaminofen findet sich links auf dem Kaminsims. Die Scheibe kann mit feuchtem Zeitungspapier und Asche gereinigt werden.

Das Feuerholz befindet sich in der Remise, erste Tür gleich rechts, wenn man zum Bachbett runtergeht. Nachkaufen kann man es säckeweise und recht teuer im Supermarkt in Durban oder in den Baumärkten. Ich lasse es aus Villesèque liefern (00336.80.63.21.02), aber das Holz muss manchmal noch ein Jahr liegen.

heizen
Außer dem Kaminofen gibt es unter der Treppe einen Gasofen (Ersatzflasche Butan bei Utile in Durban) und für die Zimmer vier Elektroradiatoren, schaltbar bis zu 2kW. Möglichst nur auf Stufe 1 benutzen, sonst fliegt bei mehreren Geräten dauernd die Sicherung raus. In den Zimmern zur Straße sind jeweils links vom Fenster extra abgesicherte Steckdosen für die Heizkörper zu finden.

putzen
Die Putzmittel und -geräte sind im Wirtschaftsraum im Wandschrank. Unter der Spüle dort lagern Wasch- und Geschirrspülmittel. Die Waschmaschine braucht jedes Mal eine Tablette/Dosis Anticalcaire/Calgon, damit der extreme Kalk im Wasser das Heizelement nicht ruiniert. Es ist wichtig, haltbare Lebensmittel in fest verschlossenen Behältnissen zurückzulassen, sonst freut sich das Getier. Alle anderen Reste müsst ihr mitnehmen, verschenken oder wegwerfen. Der Müll kommt in die Rollcontainer, die links an der Straße stehen, inzwischen auch mit Mülltrennung. Müllbeutel (50l) sind normalerweise in der vierten Schublade in der Küche. Wenn was kaputtgegangen ist, versucht bitte, es zu reparieren oder zu ersetzen, sagt uns aber bitte mindestens Bescheid. Die Endreinigung des ganzen Hauses kostet 60€, die für Ana mit einem freundlichen Gruß auf den Tisch gelegt werden. Bei Teilnutzung nach Vereinbarung.

abreise
Wasser, Strom und Gasflaschen abgestellt? Schlüssel eingepackt? Zimmertüren offen? Flasche Wein und zwei Gläser für die nächsten auf dem Tisch? Fenster, Fensterläden und Haustür geschlossen? Noch ein Blick auf die Corbièren ... und dann gute Reise.

sonstiges
ausstattung und probleme
Im Haus gibt es (man muss es nur finden): Bettzeug, Bettwäsche, Handtücher, Gitarre, Fön, Cassettenradio, Akkuladegerät, Batterieladegerät (cave), Sonnenschirme, Strandmatten, kleiner Grill (Remise). Laurent Guinois von schräg gegenüber (11) kennt das Haus gut und ist bei Problemen sehr hilfsbereit, man sollte ihm aber auf jeden Fall entstehende Kosten zahlen (z.B. fürs Abholen vom Bahnhof aus Narbonne 25€, auch wenn er es nicht will). Für dringende Reparaturen am Haus siehe Adressenliste/­Handwerker im grauen Schrank im Pesel.

ärzte
In Durban gibt es ein gutes Ärztehaus mit Zahnärztin am Ortsausgang nach Villeneuve linke Seite den Berg hoch. Im Ort direkt ist auch eine Apotheke.

Das Krankenhaus in Narbonne hat eine Ambulanz (urgences), Tel. 04.68.41.00.00, Boulevard Docteur LaCroix. Nach Narbonne rein fährt man über die ersten Kreisel geraderüber, dann in die Rechtsabbiegerspur und vor dem 'Casino' rechts ab und gleich in die erste richtige Straße links, dann immer geradeaus durch eine Wohnstraße trifft man fast genau (halbrechts) auf die 'urgences'.

nos tarifs
Grundpreis bis 2 Erwachsene: 35€/Tag
(alles inklusive außer Strom/Feuerholz).
Jeder weitere Erwachsene 10€/Tag.
Kinder sind frei.

Konten:

FR18 2004 1010 0903 4699 9U03 082
BIC: PSSTFRPPMON

DE77 5001 0517 5401 4444 88
BIC: INGDDEFFXXX

kontakt
Hartwig Giese
Schmilinskystraße 6a
D-20099 Hamburg

+49 40 59371633
+49 4154 6165
+49 178 9613321
mail@hhgiese.de

dorf und umgebung
St. Jean de Barrou liegt etwas unscheinbar am meerseitigen Ausgang des Vallée du Paradis auf etwa 130 m Höhe am Rande der Hoch-Corbièren. Das Dorf hat noch ca. 200 Einwohner, wieder einige leerstehende Häuser und ist zu etwa 40% in Touristenhand. Wir waren allerdings die ersten Deutschen mitten im Dorf, fühlten und fühlen uns aber sehr freundlich aufgenommen.

einkaufen und essen
läden
Im Dorf gibt es 2 Häuser weiter in der alten Schule eine tolle epicerie mit Brot und allem, was man zum Leben braucht. Hier trifft sich das Dorf und man kann auch einen Kaffee im Hof trinken. Supermarkt ,Utile' in Durban, wenn man reinkommt auf der linken Seite mit Tankstelle. Sehr nette Leute, mit Schlachter und frischer Auswahl, meist frische Milch. Guter und günstiger Intermarché in Sigean noch vor dem ersten Kreisel, wenn man aus den Bergen kommt, hat auch frischen Fisch. Hypermarché Géant Casino in Narbonne, links wenn man reinfährt, echt französischer Konsumtempel. Markthalle in Narbonne, jeden Tag 8-14h, eine Freude für die Augen und den Gaumen, auch sehr gut für einen Austern/Crevetten-Imbiss Auf der Straße daneben Do/So Klamottenmarkt.

Im Dorf ist donnerstagmorgens auf dem Kirchplatz ein kleiner, kommunikativer Markt mit mindetsens Obst, Gemüse und Fleisch. Kleiner, aber feiner Markt in Sigean bei der Kirche (Di und Fr Vormittag).

quellwasser
Im Bachbett etwas unterhalb des Hauses fließt meistens das örtliche sehr kalkhaltige Trinkwasser aus der Quelle des Ruisseau de St. Francois, hier stets frisch und ohne Chlor. Gutes Trinkwasser gibt es in Fraïsse am Hahn oben im Friedhof gleich links, dort holen wir es uns dezent in den 5l-Kanistern aus dem Wirtschaftsraum ganz links im Schrank.

wein
Empfehlenswert ist die Cave von Ulrike und Remis (Bio-Wein) in Durban, Richtung Albas, 500m hinter der alten Brücke (Gruß von uns, sie sprechen auch deutsch). Sehr gute Weine gibt es auch in Cascastel.

flohmarkt
Narbonne, Do 9-13 Uhr, Place Voltaire: eher klein.

Perpignan am Sonntag vormittag vor dem Palais d'Exposition: groß mit viel Trubel. (Wegbeschreibung s.Ringbuch)

Antiquitäten/Trödel im Le Grenier, Einfahrt Narbonne und im Broc Troc, in Narbonne in der Rue Gleizes.

Aktuelle Infos auf: www.vide-greniers.org

restaurants
Das nächste Restaurant, Chez Jeanette, ist in Villesèque, besser ist aber das Le 28 Pardi! in Cascastel. Richtig vornehm isst man im L'Atelier in Treilles oder mit Blick aufs Meer in Leucate Plage im La Cote Rêvée. Unser Lieblingsrestaurant am Meer ist zur Zeit das Dix Vin in Leucate-Port am Miroir d'Eau. In den Austernbuden (auf der Mitte der Küstenstraße von Leucate-Plage nach Leucate-Port, vor der Brücke rechts ab zum Rive Gauche, dann drunter durch) gibt es leckere Verköstigung auch mit Crevetten und Weißwein, tlw. mit wunderschönen Terrassen zum Kanal.

unternehmungen
baden
Das Mittelmeer ist klar und etwas windgeschützt in Leucate-Plage, ganz am Ende der Promenade. Über die Felsen rüber kann man auch nackt baden, im Sommer ist es ab Juli besonders am Wochenende brechend voll. Parkplätze sind knapp.

In La Franqui ist mehr Wind und das Meer ist nicht ganz so schön, der Blick aber umso mehr und es gibt mehr Platz. Für die Kinder gibt es eine warme Lagune direkt am Meer zum Spaddeln, Krebse und Fische Fangen. Abends kann man auf dem flachen festen Strand sehr schön grillen, z.B. Fisch aus Port La Nouvelle (der Grill steht in der Remise beim Holz).

Herrliche Flussbadestelle in Ripaud (RN 611, Ri. Narbonne. Offizieller Parkplatz und Abstieg kurz vor dem Tunnel, im Sommer recht voll und mit Badehose. Auf der alten versperrten Straße gegenüber vom Parkplatz muss man, wo das kleine Mäuerchen auf der linken Seite endet, rechts runter absteigen. Man muss sich dann am Ufer links halten, ca. 80m durch Brombeeren und Schilf streichen und kommt dann schräg über einen Felsen zur Badestelle am Wehr- wunderschön und nicht so belaufen.
Sehr schöne Badestellen bietet der etwas weiter entfernte Orbieu, insbesondere vor oder direkt im Ort Ribaute, aber auch mitten im Ort in LaGrasse.

In St. Jean gibt es eine kleine aber feine Flussbadestelle namens Boulidou in der Barrou: Richtung Embres den Ort verlassen, Tennisplatz links liegen lassen und gleich hinter dem neuen Haus mit dem Zypressenzaun rechts runter. Hier sind Badeklamotten Pflicht. Die Qualität des Wassers lässt im späten Sommer meist deutlich nach.

Für die kälteren Jahreszeiten oder nachts gibt es noch das 'Bassin', ein künstliches Becken in den Bergen, aus der 24°C warmen Quelle der Berre gespeist: Embres oder Durban, Villeneuve, Cascastel, Quintillan (Ri. Palairac) nach Friedhof rechts, bis ans Ende der Teerstraße (Parkplatz). Der Boden ist sehr schlüpfrig - ein großer Spaß.

radeln
Die Räder stehen hinten im Cave (kleiner Schlüssel). Im Vallée du Paradis kann man schöne Rundtouren machen, da die Orte alle etwa auf einer Höhe liegen (die kleine Tour: St. Jean, Durban, Villesèque, Fraïssé, St. Jean; die mittlere Tour: St. Jean, Embres, Villeneuve, Durban, St. Jean; die große Tour: St. Jean, Embres, Villeneuve, Cascastel, Albas, Durban, Villeseque, Fraïssé, S. Jean). Zum Meer sind es zwar nur etwa 22 km, man muss aber drei Pässe überqueren, also nur für sportliche Menschen mit guten Fahrrädern geeignet.

wandern
Um den ganzen Ort herum gibt es schöne Wege (z.B. Ri. Meer rechts zur Notre Dame de L'Olive, Ri. Meer noch im Ort rechts Nebenweg Richtung Castel­maure/­Embres mit Stichweg bei Castelmaure in die Berge; Nebenweg nach Durban durch die Weinfelder zum wunderschönen Durbaner Friedhof; Ri. Embres rechts über die Barrou zum Pech Bedel). Zwischen Embres und Villeneuve, von Embres aus ein gutes Stück hinter dem Pass geht's rauf zur La Récaufa Vierge (die schwarze Jungfrau?) mit schönem Blick auf die Pyrenäen. Auf den St. Victor bei Ripaud führt ein sehr schöner, gut markierter Wanderweg, der beginnt, wo die kleine Straße zur Éremitage St. Victor von der Straße nach Fontjoncouse abknickt. Hoch und runter auf einem Rundweg ca. 2 Stunden mit Superaussicht über die nähere Umgebung. Der oberhalb von Castelmaure liegende Doppelgipfel der Hochcorbièren lässt sich mit guten Schuhen in ca. 1½ Std. ersteigen. An der Küste gibt es auf der Steilküste einen Weg von La Franqui (Treppe im Ort hoch) nach Leucate (auch 'ne Treppe im Ort), am Wasser kommt man auch lang, man muss aber über viele Steine klettern.

ausflüge
Es locken die Katharerburgen (Quéribus, Peyrepertuse, Aguilar). Nach Peyrepertuse kann man gleich noch die Gorges de Galamus bestaunen und im Sommer dort am Anfang der Schlucht baden. Zwei Stunden dauert die atemberaubende Fahrt in die Pyrenäen nach Font-Romeu mit Skilaufen noch im März. Man kann auch mit dem Petit Train Jaune fahren, der von Villefranche le Conflent (N 113) nach Bourg-Madame die Pyrenäen raufzuckelt. Bei LaGrasse gibt es ein Kloster in einem mittelalterlichen Städtchen zu sehen, eine schöne Badestelle und einige Restaurants. Port La Nouvelle ist ein klassischer Industriehafen, an der Pier gibt es morgens kleine Fischstände mit Angebot je nach Fang. In Villerouges-Termènes steht ein gut erhaltenes mittelalterliches Schloss mit interessanter multimedialer Führung. Im nördlich gelegenen Minervois gibt es den hübschen Ort Minerve und bei Bize eine Olivenöl-Kooperative mit Edelladen dabei. Zum Dalí-Museum in Figueras, etwa 20km hinter der spanischen Grenze, fährt man ca. 1½ Stunden. Über Carcassonne, Narbonne, Perpignan und den Kanal du Midi steht etwas in dem 'Alternativ-Reisen-Buch'. Nach Marseille, inzwischen sehr lohnend, und Aix sind es ca. 3 Stunden im Auto.

Landkarten und touristisches Informationsmaterial liegen in den Schubladen des grauen Schranks im Pesel. Wenn Ihr Lust habt, schreibt von euren eigenen Erlebnissen etwas auf in das kleine bunte Info-Ringbuch im grauen Schrank im Pesel.
(belegungskalender-kostenlos.de) Bei gelb lohnt es nachzufragen, bei grau sind wir selber dort.
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